Paroles de Rotwein & Ritalin
Reffrain:lass uns liegen - bis die sonne wieder aufgeht - ich wünsche mir, dass die sonne nicht mehr aufgeht - lass uns nicht mehr aufstehn' - liegen bis wir sterben - schatz wir bluten, denn wir liegen hier auf scherben - trink dein wein aus, ich füll ihn dir nach - wir gehen jetzt gemeinsam, durch die kalte nacht - ich halte deine hände, damit sie nicht frieren- du warst mein ritalin, wie konnt' ich dich verlieren?
verse 1:
lass uns pflanzen aus plastik mit wasser begiessen
wir sind feuer und wind, von grund auf sehr verschieden
ein dunkel blauer raum und das klavier steht mittendrin
schau genervt aus'm fenster, für dich macht es keinen sinn
doch wir glauben an die märchen die wir selbst erfinden
wir bluten, haben schmerzen versuchen es zu überspielen
doch wir merken, es ist eine einbahnstrasse
ich vermisse diese wärme weil ich jetzt einsam schlafe
schatz! konnstest du mich denn nicht verschonen?
hat der teufel uns denn einen besseren deal angeboten?
und die fenster bleiben auf, ich zieh die decke über mich
ich habe kalt, bin am erfrieren, warum rettest du mich nicht?
wir haben rotwein getrunken und sind dann eingeschlafen
seither kann ich keinen roten wein mehr abhaben
dein gesicht war bleich, du bist nicht mehr aufgewacht
seither hasse ich das schlafen, ich bin nur wach bis in die nacht
reffrain:
lass uns liegen - bis die sonne wieder aufgeht - ich wünsche mir, dass die sonne nicht mehr aufgeht - lass uns nicht mehr aufstehn' - liegen bis wir sterben - schatz wir bluten, denn wir liegen hier auf scherben - trink dein wein aus, ich füll ihn dir nach - wir gehen jetzt gemeinsam, durch die kalte nacht - ich halte deine hände, damit sie nicht frieren- du warst mein ritalin, wie konnt' ich dich verlieren?
reffrain:
lass uns liegen - bis die sonne wieder aufgeht - ich wünsche mir, dass die sonne nicht mehr aufgeht - lass uns nicht mehr aufstehn' - liegen bis wir sterben - schatz wir bluten, denn wir liegen hier auf scherben - trink dein wein aus, ich füll ihn dir nach - wir gehen jetzt gemeinsam, durch die kalte nacht - ich halte deine hände, damit sie nicht frieren- du warst mein ritalin, wie konnt' ich dich verlieren?
(Dank an Vinci für den Text)
wir sind feuer und wind, von grund auf sehr verschieden
ein dunkel blauer raum und das klavier steht mittendrin
schau genervt aus'm fenster, für dich macht es keinen sinn
doch wir glauben an die märchen die wir selbst erfinden
wir bluten, haben schmerzen versuchen es zu überspielen
doch wir merken, es ist eine einbahnstrasse
ich vermisse diese wärme weil ich jetzt einsam schlafe
schatz! konnstest du mich denn nicht verschonen?
hat der teufel uns denn einen besseren deal angeboten?
und die fenster bleiben auf, ich zieh die decke über mich
ich habe kalt, bin am erfrieren, warum rettest du mich nicht?
wir haben rotwein getrunken und sind dann eingeschlafen
seither kann ich keinen roten wein mehr abhaben
dein gesicht war bleich, du bist nicht mehr aufgewacht
seither hasse ich das schlafen, ich bin nur wach bis in die nacht
reffrain:
lass uns liegen - bis die sonne wieder aufgeht - ich wünsche mir, dass die sonne nicht mehr aufgeht - lass uns nicht mehr aufstehn' - liegen bis wir sterben - schatz wir bluten, denn wir liegen hier auf scherben - trink dein wein aus, ich füll ihn dir nach - wir gehen jetzt gemeinsam, durch die kalte nacht - ich halte deine hände, damit sie nicht frieren- du warst mein ritalin, wie konnt' ich dich verlieren?
reffrain:
lass uns liegen - bis die sonne wieder aufgeht - ich wünsche mir, dass die sonne nicht mehr aufgeht - lass uns nicht mehr aufstehn' - liegen bis wir sterben - schatz wir bluten, denn wir liegen hier auf scherben - trink dein wein aus, ich füll ihn dir nach - wir gehen jetzt gemeinsam, durch die kalte nacht - ich halte deine hände, damit sie nicht frieren- du warst mein ritalin, wie konnt' ich dich verlieren?
(Dank an Vinci für den Text)
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