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Artiste:
Kuult
Titre:
Nirgendwo
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Fahr an nen Ort an dem ich endlich alleine bin An dem mich keiner sucht Zwischen Heimweh und Freiheit Fang ich mich auf und stelle mir vor Dass es nichts andres mehr gibt Vergess den Lärm von dem Straßenverkehr Sehe und höre nichts mehr Außer mich selbst wie ich ein- atme und aus Und ich bin raus In meinem eigenen Nirgendwo Bin ich hoffnungsvoll verloren Und ich tausch mich ein Und schalt mich aus Ich bin wieder neu geboren In meinem eigenen Nirgendwo Bin ich hoffnungslos vertraut Und ich zieh hier ein nie wieder aus Irgendwo im Nirgendwo Bin endlich da wo sich alles nur noch nach vorn bewegt Nur noch bergauf Zwischen rollenden Steinen Schieb ich sie an Und reihe mich ein bis Ich ausseh wie sie Baue mir Mauern so hoch dass kein Heer Sie überwinden kann Als wäre ich hier mit mir Für immer allein In meinem eigenen Nirgendwo In meinem eigenen Nirgendwo Bin ich hoffnungsvoll verloren Und ich tausch mich ein Und schalt mich aus Ich bin wieder neu geboren In meinem eigenen Nirgendwo Bin ich hoffnungslos vertraut Und ich zieh hier ein nie wieder aus Irgendwo im Nirgendwo Vergess den Lärm von dem Straßenverkehr Sehe und höre nichts mehr Außer mich selbst wie ich ein- atme und aus Und ich bin raus Ich atme ein Und wieder aus Ich atme ein Und wieder aus In meinem eigenen Nirgendwo In meinem eigenen Nirgendwo In meinem eigenen Nirgendwo Bin ich hoffnungsvoll verloren Und ich tausch mich ein Und schalt mich aus Ich bin wieder neu geboren In meinem eigenen Nirgendwo Bin ich hoffnungslos vertraut Und ich zieh hier ein nie wieder aus Irgendwo im Nirgendwo Fahr an nen Ort an dem ich endlich alleine bin An dem mich keiner sucht Zwischen Heimweh und Freiheit Fang ich mich auf und stelle mir vor Dass es nichts andres mehr gibt (Dank an Oliver für den Text)