Home
Top Artistes
Top Paroles
Ajouter Paroles
Contact
menu
search
Contactez-nous
Artiste:
Kärbholz
Titre:
Rastlos
Assurez-vous que les corrections sont tout à fait exactes
S'il vous plaît, les mettez en évidence en quelque sorte!
Vous pouvez, par exemple, écrire
INCORRECT: avant la mauvaise ligne
CORRECT: avant la correspondant ligne correcte
Autrement, nous ne pouvons les corriger pas! Merci pour votre aide.
Strophe 1: Die Ungezähmten hinter Schloss und Riegel, lange geht sowas nie gut. Ein Löwe bleibt ein Löwe, ganz egal was du versuchst. Und Ketten halten nicht, was nicht zu halten ist. Der Geist setzt sich durch und findet deinen Weg. Refrain: Gegen meine Natur! In Fesseln zu leben entgegen allem was ich bin. Bereit mein Leben dafür zu geben, für einen einzigen Augenblick. Ich kann nicht still stehen, das konnte ich noch nie. Viel zu stark dieses Gefühl und wenn die Welt steh'n bleibt, bleib ich rastlos bis ans Ende meiner Zeit. Strophe 2: Ein brennend Herz, unendliche Sehnsucht, einer von der ehrlichen Art. Mein Herzchen das versinkt in jeder Stadt, in jeder Bar. Nicht geatmet, stets das Leben inhaliert, ausprobiert was passiert, wenn der Instinkt dominiert. Refrain: Gegen meine Natur! In Fesseln zu leben entgegen allem was ich bin. Bereit mein Leben dafür zu geben, für einen einzigen Augenblick. Ich kann nicht still stehen, das konnte ich noch nie. Viel zu stark dieses Gefühl und wenn die Welt steh'n bleibt, bleib ich rastlos bis ans Ende meiner Zeit. Bridge: Aus Blau wird Schwarz, doch niemals Schlaf gefunden. Mein dickes Fell und offene Wunden. Mein viel zu großes Maul, steh jetz' mit dem Rücken an der Wand. Ja ich weiß irgendwann, werd ich irgendwo für immer bleiben. Ja ich weiß irgendwann, werd ich irgendwo zu Hause sein. Refrain: Gegen meine Natur! In Fesseln zu leben entgegen allem was ich bin. Bereit mein Leben dafür zu geben, für einen einzigen Augenblick. Ich kann nicht still stehen, das konnte ich noch nie. Viel zu stark dieses Gefühl und wenn die Welt steh'n bleibt, bleib ich rastlos bis ans Ende meiner Zeit. (Dank an Christoph Hensen für den Text)