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Artiste:
Horn
Titre:
Die Verlorene Rotte
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Hier hinter rostigen Panzern steht die Zeit still, Der Horizont gilt jedem, der die Macht will, Diese Feldern fordern keine Acht vor´m Rang,verbrannte Erde meilenlang schlagen sich die Schatten in die Weiten, es muss die Nacht über erstarrte Erde leiten! Letzte Sekunden, Stille...dann: Sturmruf gellt, Helm auf, raus auf´s Feld, hinauf den Hang, Fleisch, Metall in rauem Wellengang. Schwarze Krater fressen jeden Zweiten aus dem Flock. Sperrfeuer rasselt durch die stacheldrahtgesäumten Gassen, Hier gelten keine Allianzen, nur laufen, alles fallen lassen. Zusammen allein durch Sturm bis zum Ende, Keine Angst vor der Weite, nur die Furcht vor der Wende, Schon längst zogen die großen Staffeln heim, So woll´n wir die verlorene Rotte sein. Die Nacht ist klar, schwere Schritte, nächster Graben nah. Geschützdonner mahlt im Takt das grüne Land zu Staub, Mündungsfeuer verlacht des Himmels Lichterwerke, Die ungewissen Letzten...mittendrin. Versinkend ein weiteres Mal Im Schutz der Erde, Stillstand, Sicherheit vor der Zeit... Die Nacht ist klar, schwere Schritte, nächster Graben nah. Geschützdonner mahlt im Takt das grüne Land zu Staub, Mündungsfeuer verlacht des Himmels Lichterwerke, Die ungewissen Letzten...mittendrin. Versinkend ein weiteres Mal im Schutz der Erde, Stillstand, Sicherheit vor der Zeit... Sie bluten für euch daheim, Teure Meter Land schenkt euch jemand ohne da zu sein... Bauern, baut euch aus ihren Knochen Häuser Oder was euch glücklich macht. Der Marsch der Sturmgezehrten ist zu lang Für überschüssige Last. Diese Verlorenen werden es bleiben, Denn sie leben für die Gräben, Landesgrenzen verwischend, Plündernd der Zeit entegegenstreben... Allein für sie hat das Licht die steinige Erde ausgehoben; Sieh! Ein Neuer am Horizont, dort hinter´m Kraterfeld...