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Artiste:
Asenblut
Titre:
Heldenbürde
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Es reißt ein Schrei mich aus Vergangenem, noch der Geruch von feuchtem Rot wohnt schwer und dicht, grauenumfangen im Feuer, das durch Tränen loht. In ihnen brenn' ich matten Blicks, als Mord wird Heldentat gelobt, die Abscheu mir den Geist erstickt und in der Brust ein Monstrum tobt. So blicke ich der Tat (jeher) ins finst're Gesicht, doch der Helden Bürde (schwer) sieht man nicht. Doch greife ich erneut zum Schwert, Da einzig es mein Leben nährt. Wiegt der Ruhm die Qual auf, wenn der Lohn ist Blut, das tief den Boden nässt, Doch der, dem es entspringt, den Sohn uns auch vier Töchter hinterlässt? So werd' ich nie in Frieden ruh'n, es ist mein einz'ges Gegengift, dem die Schuld nun aufzutun, der meinen Dämonen übertrifft. Meine Kampfeslust, die einst in dieser Brust gewohnt, lang schon erloschen ist, als Ziel nicht mehr lohnt. Doch greife ich erneut zum Schwert, da einzig es mein Leben nährt, auf dass die Gerechtigkeit obsiegt, der größte Sünder unterliegt.